Geschichte des Parklands

Die Geschichte menschlicher Einwanderung ins Parkland geht über 10.000 Jahre zurück. Es ist die Geschichte von Menschen, die eine Landschaft zähmten und ihr gleichzeitig unterlegen waren. Das Klima war schon immer rau und die Jahreszeiten extrem, aber die Einwanderer wurden für ihre Beharrlichkeit mit lebenswichtigen Ressourcen, fruchtbarem Boden und reicher Ernte belohnt – in einem Land voller Schönheit.

Die „First Native“ (in Europa Indianer genannt) lebten tausende von Jahren vom Bison jagen (damals bevölkerten hunderttausende das Parkland) und fischen. Um ihre Ernährung abzurunden sammelten sie Beeren, Kräuter und Wurzeln.

Um die Jahrhundertwende kam die Eisenbahn und mit ihr auch die europäischen Einwanderer ins Parkland – viele aus Ost-Europa und der Ukraine. Sie verwandelten das Land in das reichste Korn produzierende Gebiet auf der ganzen Welt. Noch heute spürt man bei Besichtigungen alter Kirchen und Schulen oder beim Betrachten der Landschaft die Seele der damaligen Pioniere.